Folge 91 - Kultivieren wir "sinnvolle" Arbeit

Shownotes

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Ich freue mich, dass Du diese Folge angehört hast und dies hier liest, über Deine Anregungen, Deine Fragen. Wenn Du mit mir erste Schritte gehen möchtest, Deinen Betrachtungswinkel verändern, erweitern möchtest, Dir individuelle Impulse wünschst, buche Dir ein kostenloses Kennenlerngespräch. Schau´ auf meine website! Dort findest Du neben meinen Angeboten für ein erstes Machbarkeitstraining auch Infos über meine Erfahrungen, meinen Werdegang und meine Werte. Zudem findest Du dort Details über mein Yoga-retreat "deep-reset" vom 24.-31.10.26 auf Paros. Worauf ich mich unglaublich freue!!!!! Melde Dich gern per E-Mail, ich freue mich, von Dir zu lesen oder Dir bald zuzuhören. Deine Bettina!

Die Gaben der Unvollkommenheit. Brene Brown, arkana

Höre auch: Mutig heraus spaziert, Wege aus dem Nebel in wärmendes Licht. Episode 71 Episode 27 Episode 18/19

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00:00:21: Ein herzlich warmes Willkommen bei Mutig herausspaziert.

00:00:06: Wege aus dem Nebel im Wärmen des Lichts, mit neuer Energie in Bewegung kommen und der Einladung zur persönlichen Ausdehnung folgen.

00:00:16: Ich nenne dich gerne sehr gern mit!

00:00:21: Hallo und herzlich willkommen!

00:00:24: Nicht nur bei Mutig herausspaziert, Wege aus dem Nebel ins wärmende Licht sondern auch im goldenen Monat Oktober.

00:00:33: Ich kann das gar nicht sagen wie sehr ich mich trotz dieses mäßigen Wetters es regnet nämlich hier bei uns in Essen im Grunde durchgehend und alle Lichter sind an sogar Kerzen habe ich bereits angezündet.

00:00:47: Trotzdem, das wollte ich sagen freue mich unglaublich auf diesen Monat weil der so gehaltvoll ist.

00:00:53: Weil ich mir so viele schöne Dinge habe planen dürfen die für mich unglaubliche sinnvoll und auch fordernd sind.

00:01:04: Und die Kombination daraus Die vorfreudige Erregung Das sichere Gefühl dass Ich am Ende des Monats gewachsen sein werde über all das was gelungen ist Was ich gewagt habe was ich mir zugetraut habe und worauf ich vertraut haben, das spüre ich bereits jetzt ohne dass die Sonne von außen scheint weil ich sie in mir trage.

00:01:29: Und noch dazu kommt ja dieses wahnsinnige... Ja unglaublichen Wahnsinnig!

00:01:34: In weniger als einer Minute ausgesprochen dieses Retreat Deep Reset, was ich zum Monatsende auf Paros leiten werde und das lässt mich schon jetzt leuchten, voller Vorfreude.

00:01:50: Auch Respekt bin ich ehrlich denn es ist das erste Mal dass ich das tue.

00:01:54: die Vorbereitung laufen auf Hochtouren und wenn uns irgendetwas trägt dann ist es doch vor Freude oder?

00:02:02: Ist das bei euch anders?

00:02:04: In jedem Fall sage ich herzlich willkommen auch zu dem Kapitel neun aus dem Wegweiser von Briny Brown, der Literatur die uns schon einige Episoden lang begleitet.

00:02:18: Nämlich Die Gaben Der Unfollkommenheit Ja und ehrlicherweise dieses Gefühl, sie beschreibt es sehr deutlich nicht gut genug zu sein für dieses oder jenes.

00:02:31: Angst davor zu haben der Welt unser wahres selbst zu zeigen alte Denkmuster die uns zu solchen Ängsten führen Die Gremlins in unserem Kopf die sagen Unvollkommenheit Verletzlichkeit das geht nicht Das darf nicht sein.

00:02:51: Da hin zu gucken, mutig hinzuschauen und so realisieren das Perfektionismus

00:02:56: end.".

00:02:57: fremdet und das Eingestehen von Unvollkommenheit, dass nicht mehr von anderen und uns selbst zu erwarten weich macht verletzlich und damit deutlich sympathischer.

00:03:10: Das zieht sich durch das gesamte Buch und ich habe es jetzt ja auch mehrmals von hinten nach vorne und wieder zurück gelesen und durchgearbeitet um es hier für diese Podcast Episode aufzubereiten Und fühle es wirklich ganz tief, jeden einzelnen dieser Wegweiser die es gilt zu kultivieren und gleichzeitig jedem Wegweizer einen typischen Fehler gegenüberzustellen den wir abgeben dürfen.

00:03:43: Ich finde, sie hat das ausgesprochen gut beschrieben und wenn ihr euch erinnert wir haben bereits Authentizität kultiviert.

00:03:51: Wir haben selbst Mitgefühl entwickelt, wir haben einen resilienten Geist gepflegt, wir Haben Dankbarkeit und Freude ausgelebt, gelernt geübt unserer Intuition zu vertrauen und das zu stärken!

00:04:08: Wir haben Kreativität gefördert oder gelernt, wie man es fördern kann.

00:04:14: Spiel und Erholung zulassen.

00:04:18: Ja uns mal so richtig austoben und wieder Kind sein in der Folge aber auch Ruhe- und Gelassenheit kultivieren.

00:04:27: Und wir sind jetzt schon am neunten Stufe an dieser Wegweiser.

00:04:32: Neuen bedeutet Ruhe und Gelessenheit kulturen.

00:04:37: Nein Entschuldigung sinnvolle Arbeit!

00:04:39: anstreben.

00:04:41: Da korrigiere ich mich nochmal, kultiviere sinnvolle Arbeit befreie dich von selbst Zweifeln und Vorgaben.

00:04:50: das ist eine ziemlich krasser Hausnummer oder?

00:04:54: Das darf aber auch kleinschrittig gehen.

00:04:58: wenn wir das erst einmal angehen können ja unter uns gesagt wenn es uns triggert dann ist da ne Resonanz dann spüren wir noch Widerstand anzunehmen, anzugucken und dann loszulassen.

00:05:14: Das ist die Chance!

00:05:16: Kultivieren wir sinnvolle Arbeit und im Gegenzug befreien wir uns von selbst Zweifeln und Vorgaben.

00:05:25: Tja das klingt ganz nett oder?

00:05:29: Ich habe mich spontan erinnert gefühlt an vorherige Episoden, die ich aufgenommen habe.

00:05:35: Und da komme ich auf die Folgen achtzehn und neunzehn nachher noch einmal zurück.

00:05:39: Da geht es um das Gedicht von Julia Engelmann aus der Lektüre Wir können alles sein wo es heißt sag mir wer.

00:05:50: Aber da komme ich zum Ende noch einmal dazu.

00:05:53: Auch die Folge siebenundzwanzig, die macht das Unterbewusstseins lohnt sich sicher noch einmal anzuhören.

00:06:02: und die Folge einundsiebzig nicht weil etwas so schwer ist wagen wir es nicht sondern weil wir es Nicht Wagen fühlt Es Sich So Schwer An Da Muss Ich Direkt Lächeln.

00:06:15: Also Die Dinge Wiederholen Sie Und Brainy Brown bestätigt die Impulse, die wir selber hier auch schon bearbeitet haben.

00:06:24: Ich habe mir erlaubt einmal zu googeln was denn hier diese Plattform zur sinnvolle Arbeit sagt und wie sie sie definiert.

00:06:35: Hier steht Sinnvolle Arbeit ist eine berufliche Tätigkeit, die für den Ausführenden sowie für andere Menschen einen erkennbaren Wert besitzt und über den reinen Gelderwerb hinausgeht.

00:06:51: Also ich weiß noch immer nicht was das bedeutet wie es bei euch.

00:06:55: Kernmerkmale sinnvollearbeit wird hier noch einmal in Rubriken aufgeteilt.

00:07:00: da gibt es die erste die heißt Bedeutsamkeit.

00:07:06: Sinnvolle Arbeit bewirkt etwas Positives und hilft anderen Menschen oder der Gesellschaft.

00:07:12: Ja, da kann ich nicken!

00:07:14: Wie ist es bei euch?

00:07:16: Das zweite Kernmerkmal nennt sich hier Potenzialentfaltung.

00:07:21: Die eigene Fähigkeiten und Stärken können eingesetzt und weiter entwickelt werden.

00:07:28: Klingt ein bisschen vage für mich.

00:07:29: was meint ihr?

00:07:31: Drittens Authentizität, das hatten wir hier auch schon in den Wegweisern und da war sogar die Nummer eins direkt.

00:07:39: Die Tätigkeit steht im Einklang mit den eigenen Werten und überfordert die persönliche Integrität nicht.

00:07:47: Das finde ich spannend denn es hat ja viel auch mit der Identität zu tun, die wir uns selber erlauben.

00:07:55: dazu komme ich aber auch noch einmal Ja!

00:07:57: Und als weiterer Punkt als Kernmerkmal steht hier die Zugehörigkeit.

00:08:04: Es gibt gute Beziehungen im Team und das Gefühl, Teil einer unterstützenden Gemeinschaft zu sein.

00:08:11: Ja dennoch finde ich es ein bisschen wage was hier quasi die KI anbietet aber da stecken ja auch selten Emotionen drin sondern schlicht Zahlen Daten und Fakten.

00:08:26: sinnvolle Arbeit Vielleicht kennt ihr das auch, wenn etwas drückt, worauf uns jetzt nicht gerade der Sinn steht.

00:08:37: Also etwas was uns nicht so wahnsinnig viel Freude bereitet.

00:08:41: Was passiert dann?

00:08:43: Fangt ihr auch an Staub zu saugen, zu bügeln oder den Keller aufzuräumen bloß damit wir nicht das tun müssen, was von uns gefordert wird?

00:08:56: ich kenne das sehr gut von mir.

00:08:58: man nennt ja das auch prokastinieren.

00:09:00: Das führt dazu, dass der Haushalt am Ende sauber ist.

00:09:03: aber das worum es wirklich geht die sinnvolle Arbeit – das haben wir uns nicht getraut.

00:09:09: Warum haben we uns das nicht Getraut?

00:09:12: Weniger weil wenn ich dazu in der Lage sind!

00:09:16: Weil uns die Qualifikationen fehlen sondern das gute Gefühl dahinter Die Selbstsicherheit was bedeutet Wir sind unsicher.

00:09:32: Meistens können wir uns dafür nicht richtig gut leiden, versuchen uns damit und selbst aus dem Weg zu gehen.

00:09:41: Weil wir unseren eigenen Talenten nicht vertrauen!

00:09:45: Die Macht des Unterbewusstseins... weil uns irgendwann in frühen Jahren jemand gesagt hat, das ist jetzt nicht deine Kernkompetenz oder das solltest du besser lassen?

00:09:56: Oder aus dir wird Kein Genie.

00:09:59: Oder lass die Finger von der Technik wie in meinem Fall, fass das nicht an!

00:10:03: Das geht kaputt.

00:10:03: wir können uns das nicht leisten das neu zu kaufen.

00:10:06: Technik ist nichts für dich.

00:10:08: noch immer umtreibt mich das ein bisschen aber ich werde besser.

00:10:12: mit jedem Tag werde Ich besser weil ich schon seit Jahren daran arbeite dass aufzulösen Weil ich immer besser darin werde mich weniger bis fast gar nicht darum zu scheren was andere Leute sagen Und da bin ich ehrlich, auch noch weit vom Perfektionismus entfernt sogar noch davon mich richtig gut zu finden.

00:10:36: Aber viel besser als noch vor einem Jahr!

00:10:40: Wenn ich also jetzt auf den Punkt zurück komme wo vergleichen nur dann gut ist wenn wir uns selber mit uns vor einem Monat einem Jahr oder fünf Jahren vergleiche und damit in aller Regel gewinnen Dann ist ein Vergleich etwas Gutes.

00:10:58: Vergleichen wir uns mit der besten Version eines Topmanagers einer erfolgreichen Keynote-Speakerin, einer sensationell überzeugenden Schauspielerin?

00:11:09: Dann können wir nur was in aller Regel eher verlieren – was wir ja nicht wollen oder wer wollen ja nicht verlieren!

00:11:20: Ja, diese Selbstzweifel.

00:11:22: Diese Gremlins in unserem Kopf, diese boshaften Kobolde die uns wegen unserer Gaben, die wir tatsächlich haben verspotten.

00:11:32: Wer kennt nicht diese Sätze?

00:11:34: Diese Glaubenssätze?

00:11:35: andere Menschen mögen ganz besondere Talente besitzen aber du nicht.

00:11:41: Tja und vielleicht ist das die Ursache dafür dass wir kein Vertrauen in unsere Gaben haben.

00:11:51: ja Du kannst das ganz gut, aber es ist keine wirkliche Gabe.

00:11:54: Es ist nicht groß oder wichtig genug um ein echtes Talent zu haben oder sogar daraus einen Beruf zu machen.

00:12:01: Etwas dass man sinnvoller Arbeit nennt.

00:12:07: und immer dann wenn wir uns nicht erlauben unsere Gaben zu pflegen Wenn wir uns Nicht trauen diese mit anderen zu teilen Und damit unserem Leben Sinn und Bedeutung zu geben Dann kämpfen wir, nämlich gegen uns selbst mit unserem Inneren.

00:12:27: Wir fühlen uns durch Gefühle von Lehre, Frustration, Groll, Scham, Enttäuschung, Angst oder sogar Trauer von uns selbst abgeschnitten und niedergedrückt.

00:12:40: Wer von euch kennt das auch?

00:12:43: Sich das einzugestehen!

00:12:45: Das ist bereits ein mutiger Schritt, dass es bereits groß ist dann verändern zu können durch die Annahme, die Akzeptanz darin.

00:12:57: Da beginnt der Weg Freude zu machen – wirklich weil jeder kleine Schritt heute einen Unterschied macht.

00:13:05: Häufig haben wir gelernt uns große Ziele zu setzen und es mag für manche von uns auch genau der richtige Weg sein, weil sie sonst gar nicht aufstehen vom Sofa!

00:13:14: Weil für den einen der Mikrosinnen eben exorbitant groß ist.

00:13:21: Ich esse, wie ich finde ganz viel aber immer kleine Portionen in kurzen Abständen am Tag.

00:13:30: Wenn mir jemand einen Teller mit den köstlichsten Köstlichkeiten aber in einer Dimension vor die Nase stellt auf den Tisch präsentiert dann ist mir das zuviel und ist mir dass zu groß!

00:13:43: Ich habe das neulich zu einer ganz lieben Freundin gesagt, die ein Frühstücksmüsli gemacht hat und hab gesagt du darf ich das bitte umfüllen weil diese Menge erschreckt mich.

00:13:53: Ich komme mit der Hälfte zurecht, das kann ich schaffen.

00:13:56: damit fühle ich mich wohl und für mich leichter freier.

00:14:00: Mit diesem Gefühl habe ich ganz anders um mit Freude gegessen.

00:14:04: Ich wollte nicht gezogen fühlen etwas auf zu essen dann in den Kühlschrank zu stellen obwohl ich schon raus gelöffelt habe.

00:14:10: also damit ein Weg zu finden dass akzeptieren dass ich eben anders bin als mein Gegenüber dass ich dankend akzeptiere, was mir da angeboten wurde.

00:14:19: Aber dennoch für mich den Weg finde zu sprechen, zu fragen Lösungen und zu finden und den Rest jemand anders zu überlassen oder mitzunehmen – was auch immer!

00:14:29: Das war für mich ein Schritt, mich das zu trauen.

00:14:32: Denn diese übersichtlichen Mengen, diese Dosis war für mich greifbar.

00:14:37: Wenn ich mir also jetzt vornehme, ich bin ab morgen eine erfolgreiche Unternehmerin und mache ein Millionenumsatz dann wird daraus vermutlich nichts werden.

00:14:48: Wenn Ich heute entscheide dass ich eine gute Unternehmerinnen bin heute das ich Schritte mache, dass ich mich im Monetarisieren übe, dass sich Selbstsicherheit kultiviere Dass ich Entscheidungsfreudiger werde, dass mehr Verantwortung übernehme Dann ist es machbar.

00:15:07: Morgen früh entscheide ich ebenso wieder und das für jeden einzelnen Tag.

00:15:12: Am Ende sind es dreihundertfünfundsechzig Tage, wahrscheinlich bin ich damit viel weitergekommen ganz sicher sogar als mit dem ganz großen Paket.

00:15:22: Das mag sehr individuell sein.

00:15:23: Es geht hier weniger darum das zu werten sondern so wie Brinny Brownes hier oben beschrieben hat Als ich es vorlas Wir fühlen uns leer Fühlen Scham Frustration Angst oder sogar Trauer und Sinn von uns abgeschnitten.

00:15:42: Dabei ist die, ja unsere Gaben und Talente mit der Welt zu teilen eine sehr kraftvolle Art.

00:15:51: Und wenn nur eine Person da draußen das gut tut Wenn es einer Person hilft dann ist es bereits ein Gewinn.

00:15:59: Dann ist es aus meiner Sicht sinnvolle Tätigkeit positive Grundlage.

00:16:13: Aber ja, Gaben und Talente wie auch Sinn und Bedeutung bei jedem von uns sind einzigartig und brauchen der eigene Definition.

00:16:22: deswegen komme ich gleich nochmal zu der wunderbaren Julia Engelmann zurück.

00:16:28: Ja sie beschreibt es hier so schön in diesem Buch das Gefühl von Unvollkommenheit und den unterschiedlichen Angang zwischen Männern und Frauen.

00:16:40: Entscheidend ist doch, dass wir uns etwas zutrauen.

00:16:42: Wenn wir dann losgehen kommt der Rückenwind, kommt die Vorfreude sind wo umantelt von der Energie.

00:16:50: das macht uns stark und kräftiger.

00:16:53: Wir Frauen sind häufig so Prozentpunkt noch drauf setzen wollen und sagen, Mensch mit neunundneinzig Prozent bin ich eigentlich noch nicht wirklich eine große Nummer.

00:17:03: Wohin gar gegen Männer statistisch gesehen mit einer Qualifikation die deutlich drunter liegt bei einundvierzig Prozent schon sagen Ich bin genau der Richtige dafür.

00:17:11: Also Jing und Yang davon auch etwas zu lernen profitieren sicherlich die Männer davon wenn sie auch etwas weicher und selbst reflektierter werden können.

00:17:20: vielleicht kennt ihr auch solche Männer Und wir Frauen ganz sicher Da brauche ich gar keinen Spiegel dafür, dass sie sich so kann enorm davon profitieren diese denke, diese männliche Denke diesen maskulinen Rahmen anzunehmen.

00:17:37: Also was sagt der Mann hier?

00:17:39: Ja wenn er Möbel von einem großen schwedischen Möbelhaus zusammenschraubt und am Ende noch zwölf unbenutzte Schrauben übrig sind dann fühlt er man sich gut das reicht!

00:17:54: Das Möbels Stück steht und solange es sicher ist erprobt, ist es gut.

00:18:01: Dafür braucht man nicht alles wieder auseinanderzubauen damit auch diese zwölf Schrauben noch integriert werden können oder?

00:18:10: Wenn wir davon ausgehen wenn das unsere Plattform ist dass alles perfekt sein muss kommen wir vermutlich nie dahin dass andere Menschen von unseren Gaben und Talenten profitieren können.

00:18:24: Diese Unvollkommenheit anzunehmen uns zu akzeptieren kann magisch sein kann uns an Orte führen, die wir uns sonst nie zugetraut haben.

00:18:36: Wenn wir mal ein Auge zu drücken oder fünf gerade sein lassen, lasst euch das mal auf der Zunge zergehen.

00:18:44: Lösen wir uns von dem was wir in der Schule gelernt haben wo man so sehr kritisiert wird, wo jeder Fehler zählt und der

00:18:51: Fokus

00:18:52: auf den Fehler liegt weniger auf dem was gelungen ist, was geleistet wurde Was gut ist oder gut genug ist.

00:19:01: sich über Gutes zu freuen, etwas das gut genug ist, finde ich sensationell.

00:19:08: Das darf deutlich größer und mehr werden.

00:19:12: Also gegen den Perfektionismus, gegen die Gefallsucht der Anpassung und dem sich selbst beweisen müssen dürfen da ganz andere große Glaubenssätze sein.

00:19:25: Ich darf erfolgreich sein!

00:19:29: Ich bin genau richtig so, wie ich bin.

00:19:35: Ich darf Entscheidungen treffen die vor allem für mich passend sind!

00:19:41: Ich darf mich mit mir selbst verbinden, finden was in mir steckt, was ich rauslassen darf gleichgültig was andere Menschen davon denken solange es ja von Herzen kommt und dich damit anderen Menschen mit einem Selbstwert beglücken möchte und vermutlich auch werde.

00:20:03: Wer hat das Recht darüber zu urteilen?

00:20:06: Und selbst wenn er oder sie es tut, darf ich einen Schritt zur Seite machen und diesen Ball vorbeiziehen lassen.

00:20:13: Denn typischerweise gehört mir das nur sehr bedingt.

00:20:17: Nehme ich es, darf Ich erkennen dass doch auch noch ein solcher Zweifel in mir steckt Dass da eine Resonanz entsteht.

00:20:25: Wenn ich aber soweit bin durch das Gelernte Durch die verschiedensten Schritte diese Regelmäßigkeit durch Absicht und Wiederholung.

00:20:35: Dass ich das an mir vorbeiziehen lassen kann, weil ich erkenne jetzt gehört ist nur noch der anderen Person mit mir hat es nichts mehr zu tun.

00:20:43: verliert sich die Energie dann sind wir alle frei.

00:20:47: Ich bin frei Das Gefühl oder der Gedanke ist frei Und die andere Person hat ebenfalls die Chance zu begreifen Ups hier kann nicht gar nicht mehr wie sonst landen.

00:20:57: vielleicht lass ich's einfach Hab auch etwas dazu gelernt, die Chance gibt es ja auch noch.

00:21:05: Also unsere selbst Zweifel untergraben den Prozess unserer Gaben zu umarmen und sie mit der Welt zuteilen.

00:21:12: Das heißt wir drehen das alles einfach um Und das kannst du gerne auch mal tatsächlich tun Die Worte auseinanderschneiden neu zusammensetzen ein Puzzle daraus machen Du darfst es verbrennen Du darfst es draußen oder einen Ort weiter in eine Mülltonne geben, das Ritualisieren dass du das loslässt.

00:21:35: Fühl mal in dich hinein vielleicht fühlt sich das gut an.

00:21:42: Ja was möchte ich denn noch beitragen?

00:21:45: In diesem Zusammenhang fällt mir auch noch ein wenn es an so etwas geht wie Klassen treffen.

00:21:51: zum Beispiel da habe ich neulich Ein Gespräch drüber geführt, dass jemand nicht zu einem Klassentreffen gehen wollte weil es gerade nicht so gut läuft.

00:22:00: Da war eine Arbeitslosigkeit da war die Beziehung auseinander gegangen und ich glaube sogar noch das Verhältnis zur einzigen Tochter getrübt.

00:22:10: diese Vorstellung sich dann einer Gemeinschaft zu stellen die natürlich vorrangig erst einmal fragt Und was machst du jetzt?

00:22:21: Was ist dein Job Was ist deine Passion?

00:22:24: Wie ist es mit deiner Familie, das auszuhalten und ganz klar zu sagen ich zeige mich dort.

00:22:31: Und ich sage wie's ist könnte auch bedeuten was wahrscheinlich ist von durchschnittlich einer Klassengröße.

00:22:40: Ich weiß nicht vom um zwanzig bis siebenundzwanzig Schülerinnen und Schülern dass du nicht der oder die einzige bist sondern dass es mehr gibt bei denen es vielleicht gerade nicht ganz so genial läuft.

00:22:53: Verbindung.

00:22:55: Wie viele von denen die möglicherweise hingegangen sind, haben die Show abgezogen und erzählt mein Haus, mein Auto, mein Pool?

00:23:03: Das ist eine Vermutung vielleicht sogar eine Unterstellung aber auch ein Erfahrung denn häufig steckt nicht das dahinter was gezeigt wird.

00:23:11: also mit uns selber im reinen zu sein anzunehmen zu realisieren wie es ist und ein bisschen Ursachenforschung zu betreiben.

00:23:19: Häufig gehören diese ganz alten Dinge, die zu diesem Ergebnis geführt haben gar nicht wirklich uns sondern die sind alt.

00:23:27: überliefert aus der Epigenetik, aus der Geschichte noch in der Bibel wird uns Frauen erklärt wie unsere Rolle ist.

00:23:34: das dürfen wir alles abschütteln damit es nicht nachher nur heißt dein Platz ist hinter dem Herd und letztendlich is ja kochen waschen bügeln auch keine sinnvolle Arbeit wenn es ein Manager sagt, der auf dich herabschaut und angeblich jeden Tag die Welt rettet.

00:23:53: Ich lass das so stehen weil auch da sind wir nicht dabei den Wert Kinder in die Welt zu geben großzuziehen durch die Schule zu führen so wie sie aktuell ist im Haushalt zu führen für alle den Raum zu halten und damit so viele Rollen zu erfüllen wie eben Mutter Hausfrau Krankenschwester Entertainerin Ja, Hausmeister und was da noch alles dran hängt.

00:24:20: Das wird gar nicht genug gewürdigt in dieser Welt noch immer nicht!

00:24:23: Wir dürfen das ändern – wir alle dürfen das ändern.

00:24:26: also nicht zu einem Klassentreffen gegangen sein nur um anderen das Leben zu erleichtern aber unterm Strich auch irgendwie gekniffen zu haben.

00:24:37: hat das wohl das Gefühl besser gemacht?

00:24:39: Am Ende?

00:24:39: oder war da ja mindestens genauso viel wenn nicht mehr Scham und Angst und Co.

00:24:48: Also wir haben in aller Regel so viel mehr Talente, wir haben schräg Strich-Talente sowie das hier in der Lektüre beschrieben wird dass wir mehrere Berufe miteinander verbinden egal ob jetzt ein Titel dahinter oder davor steht, ob ein Schild an unserer Tür steht.

00:25:09: dennoch haben wir alle verschiedenste wunderbare Talente meistens mehrere.

00:25:14: häufig Können wir uns gar nicht entscheiden.

00:25:20: Also ja, bei der Überwindung von Selbstzweifeln geht es darum zu glauben dass wir genügen.

00:25:30: das wird loslassen von dem die Welt sagt Dass wir es sein sollten und wie wir uns nennen sollten.

00:25:39: Sie schreibt hier noch so schön und das habe ich mehrfach unterstrichen Frage nicht was die welt braucht Frage, was dich lebendig werden lässt und dann geh hinaus und tu es.

00:25:50: Denn was die Welt braucht sind Menschen, die lebendigt geworden sind.

00:25:54: Das finde ich ausgesprochen gut.

00:25:56: Ich weiß gar nicht mehr Genau doch Es heißt Zitat eines Philosophen und Theologen mit Namen Howard Thurman Ja Die eigenen Maßstäbe Inspirierend Kreativ All das kann ich sein wenn ich mich traue.

00:26:19: Wie ist es bei dir?

00:26:20: Schreibt mir mal was deine Gaben und Talente sind.

00:26:24: Womit engagierst du dich, wofür engagierste Dich?

00:26:27: Und womit verbringst Du Deine Zeit?

00:26:36: Mein Teebeutel heute, Yogi-Tee hat einen Anhänger auf dem Städt.

00:26:42: den Sinn Deines Lebens findest du dort wo deine Freunde... wo deine Freude anderen hilfreich ist.

00:26:47: noch einmal Den Sinn deines Lebens Findest du Dort Wo Deine Freude Anderen Hilfreich Ist.

00:26:56: Das sagt im Grunde schon fast alles, ja.

00:27:01: Jetzt komme ich abschließend zu dem Gedicht von Julia Engelmann.

00:27:31: versteht mich.

00:27:34: Und wenn ich weg will, wer ist's?

00:27:35: Der mich lässt!

00:27:37: Wenn ich halt brauche, wer hält mich dann

00:27:39: fest?!

00:27:40: Wenn ich nicht weiß wohin – wer zeigt mir den Weg?

00:27:43: Wenn Ich nicht weiss wie – Wer zeigt mir, wie es geht?

00:27:47: Wenn ich mich verliere, wer gibt mir was ich such?

00:27:51: Und wer kann mir sagen, ich bin gut genug.

00:27:54: Wenn ich zweifle, wer steht hinter mir, wenn ich weine, wer weint mit mir?

00:27:59: und wer ist mir unendlich nah?

00:28:02: Wer ist immer für mich da?

00:28:05: Ob ich will oder nicht, die Antwort ist immer.

00:28:08: Ich!

00:28:10: Also nur wir selbst können uns dieses Gefühl von gut genug und von genau richtig geben.

00:28:20: Wir entscheiden was für uns sinnvolle Arbeit ist Und wir haben die Macht und auch ein bisschen die Verpflichtung uns von unseren Selbstzweifeln und den Vorgaben anderer zu trennen.

00:28:36: Eine Freundin hat sehr schön in ihrem WhatsApp-Status stehen, ich schulde dem Leben das

00:28:43: Leben.".

00:28:44: Das finde ich ausgesprochen schön!

00:28:46: Also damit schließe ich mache noch einmal Mut auf den Wegweiser Nummer zehn, auf denen wir uns besonders freuen können.

00:28:54: dass wird nochmal ein wundervoller Abschluss der die ganze Sache rund macht.

00:29:00: Bis dahin bedanke ich mich ganz herzlich fürs Zuhören, freue mich über eure Anregung.

00:29:06: Eure Fragen schaut sehr gern auf meiner Website und ich freue mich maximal wenn ihr in der nächsten Folge wieder mit dabei seid und zuhört!

00:29:17: Gerne teile meinen Podcast an Menschen, die du denkst, wenn du es hörst und glaubst das könnte auch dort hilfreich und treffend sein.

00:29:27: gerne abonnieren meinen Podcast und sehr gerne lasst mich wissen was deine Gedanken dazu sind.

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