Folge 88 - Kultivieren wir Kreativität

Shownotes

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Die Gaben der Unvollkommenheit. Brene Brown, arkana

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00:00:22: Hallo und herzlich willkommen hier bei Mutig herausspaziert.

00:00:29: Ja, es ist ein kreativer Prozess in dem wir alle stecken.

00:00:34: In dem ich gerade stecke und das in der Lektüre von Brene Brown die Gaben der Unvollkommenheit.

00:00:42: Wir sind bei Wegweiser Nummer sechs Der da lautet Kultiviere deine Kreativität Befreie dich von vergleichen Episode achtundachtzig.

00:00:55: Und die, die mir schon länger zuhören wissen Ich liebe Schnapszahlen.

00:01:00: Die Acht steht für die Unendlichkeit, meine Lieblingszahl ist die Einhundertacht aus dem jogischen Stammt und Das ist eine für mich magische Zahl.

00:01:13: Eine Meditationskette hat klassischerweise hundert und acht Perlen, es gibt aus der Astrologie, der Astronomie und rational nennen, in dieser Zahl versteckt.

00:01:43: Also in der jugischen Welt steht die Eins für das Göttliche, die Null sowohl für die Fülle als auch die Lehre beides wichtigste Qualitäten und die Acht eben für die Unendlichkeit.

00:01:59: Und ja was die Kreativität betrifft ist es gerade jetzt interessant.

00:02:05: manchmal machen uns Umständekreativ, wie zum Beispiel ein Stromausfall oder eine Erkrankung wo du dich nur auf gewisse Art und Weise beschäftigen kannst weil du beispielsweise den Fuß im Gips hältst und bestimmte Sachen Aktivitäten gar nicht leisten kannst.

00:02:26: Oder wie jetzt bei mir die Glasfaser Sanierung, also Erdeaufreißenden Baustelle vor der Tür und kein Zugang zum richtigen Wähler an zu einem gut funktionierenden Internet.

00:02:42: Dich ein bisschen abklemmt von den sonst so vertrauten und scheinbar selbstverständlichen Quellen.

00:02:50: Gott sei Dank arbeite ich hier überwiegend mit der Lectüre von Brene Brown.

00:02:57: Und ihr habt es schon gehört!

00:02:58: Es geht heute um Das kultivieren unserer Kreativität und das Loslassen von Vergleichen.

00:03:10: Ich beginne einmal mit der Kreativity, ich habe ein bisschen in meinen Erinnerungen gebuddelt und mir ist eingefallen dass es eine Zeit gab wo ich sogar schon als Jugendliche Sehr kreativ war in dem ich Seidentücher bemalt habe.

00:03:28: Das waren Schals mit ganz unterschiedlichen Motiven, in aller Regel eher pastellig weil ich so als Kunst interessierte mehr Den Impressionismus-Liebe, also Monet ist einer meiner Lieblingskünste aber auch Mané.

00:03:46: Ich stehe nicht so sehr auf die Expressionisten das ganze Grelle, dass ein bisschen skurrile.

00:03:54: ich kann das durchaus betrachten und auch Freude daran empfinden Aber mein Herz geht auch bei den Seerosen und bei den sanften Farben.

00:04:04: da finde ich mich wieder Und daher auchzt meine Seele.

00:04:08: Also so unterschiedlich wir im Kunstgeschmack sind, wenn es um das Passive geht, so mag dass auch in der aktiven Kreativität sein und wie wir Kreativity definieren, mag auch noch einmal ganz unterschiedlich sein.

00:04:25: also als Beispiel ist schreiben ein kreativer Prozess.

00:04:30: und zurück zur Seitenmalerei.

00:04:33: Ich habe auch Tischläufer gemacht für die Weihnachtszeit und habe ehrlicherweise das Grelle Rot, was viele mit Weihnachtenverbinden gemieten.

00:04:42: Weil es war so gar nicht meine Farbe!

00:04:46: Und um das Ganze noch zu toppen bin ich wahrhaft auch bei der Technik von... wie heißt es so schön?

00:05:01: Tiffany Technik Glaskunst, also das Zusammenschneiden und Bauen von Lampen oder Wandbildern.

00:05:11: Von Fenstern auch da bin ich sehr kreativ gewesen und habe das geliebt in der Volkshochschule zu lernen an dran zu bleiben und mich dazu tummeln.

00:05:24: ja Also manchmal war es aufregend zu sehen, was macht meine Nachbarin mein Nachbar?

00:05:29: Oder wie finden das die Menschen, die ich beglücke.

00:05:34: Natürlich habe ich auch ganz vieles verschenkt aber irgendwann war's auch so dass die Menschen mich beauftragt haben Dinge herzustellen weil es ihnen gefallen hat und irgendwann ja ist das ein bisschen verblieben.

00:05:49: wann geschah das?

00:05:51: war das Ja, als der Prozess der Pubertät dann doch noch kritischer wurde und man ins Vergleichen verfiel?

00:06:00: oder war das der Prozesse wo meine Kinder anfingen selber zu gestalten und zu basteln und zu malen und voller Vorfreude und Aufgeregtheit Kunstwerke aus dem Kindergarten oder aus der Schule mitzubringen.

00:06:17: Das kann ich gar nicht mehr ganz genau sagen.

00:06:20: In jedem Fall finde ich ist Kreativität ein Werkzeug und ein Ergebnis davon, dass wir uns Zeit für uns genommen haben.

00:06:35: dass etwas aus uns heraus schlüpft.

00:06:37: Und selbst wenn es die Bewegung in Form von Joggen oder von Yoga ist, meine schönsten Yogastunden sind entstanden dadurch das ich mich selbst mit mir und dieser Bewegungsform beschäftigt habe und daraus ein Fluss erwachsen ist.

00:06:56: Um beim Yoga zu bleiben, ist eines der Säulen der Philosophie dahinter eben sich nicht zu vergleichen, sondern bei uns mit uns verbunden zu bleiben.

00:07:12: Es geht nur um das was wir auf unserer Matte tun.

00:07:16: Um die Möglichkeiten aus der eigenen Anatomie heraus Nicht zu schauen Was tut mein Gegenüber?

00:07:24: Was macht Die Kursleiterin oder im herabschauenden Hund Mit dem Blick nach hinten Wie weit kommt denn der Mensch Oder die Frau hinter mir?

00:07:35: sondern bei sich zu bleiben, bei uns zu bleiben und zu spüren in dieser Haltung wirklich zu sein.

00:07:42: Denn unsere Individualität, unsere unterschiedliche Anatomie und auch Erfahrung, Übungen ja machen uns einzigartig.

00:07:53: und genau darum geht es dass wir unseren Atem spülen das wir mit uns synchron sind was auch ein kreativer Prozess ist.

00:08:04: Ein Sich-Einlassen braucht genauso wie beim Gestalten eines Bildes, einer Tonform oder eines literarischen Werkes.

00:08:16: also das nicht vergleichen sondern dass sich auf uns selbst zu konzentrieren ist quasi bereits eine Kunstform.

00:08:26: ja also ohne jetzt zu googeln und zu recherchieren die künstliche Intelligenz oder Wikipedia unter Kreativität oder dem Vergleichen versteht, habe ich euch jetzt ein bisschen mitgenommen durch meine Erinnerungen und meine Geschichte.

00:08:49: Und komme nun zurück auf das Buch und damit das Kapitel mit dem Wegweiser Nummer sechs Wo Brene Brown eingeht auch auf das Vergleichen.

00:09:02: Sie schreibt hier, auf Seite hundertfünfundfünfzig, beim Vergleichen geht es um Konformität und Konkurrenz.

00:09:11: Auf den ersten Blick scheinen Konforme gehen und konkurrieren sich gegenseitig auszuschließen.

00:09:18: Doch dem ist nicht so!

00:09:20: Wenn wir vergleichen möchten wir sehen wer oder was in unserer speziellen Kategorie am besten.

00:09:27: Wir vergleichen zum Beispiel die Art, wie wir als Eltern mit unseren Kindern umgehen.

00:09:32: Mit der von Eltern deren Werte und Traditionen vollkommen andere sind als unsere.

00:09:38: Doch die Vergleiche, die uns wirklich anstachelnd sind – die, die wir innerhalb unserer unmittelbaren Nachbarschaft anstellen oder in der Fußballmannschaft unseres Kindes oder in den Schule unserer Kinder.

00:09:51: Wir vergleichen unsere Häuser nicht mit den herrschaftlichen Willen am anderen Ende der Stadt.

00:09:56: Wir vergreichen viel mehr unseren Hinterhof, mit den Hinterhöfen in unserem Häuserblock.

00:10:02: Wenn wir Vergleiche anstellen dann möchten wir auf gleicher Ebene die besten sein oder das Beste haben!

00:10:12: Der Vergleichsauftrag wird zu jenem vernichtenden Paradox von Füge dich ein und trage heraus.

00:10:22: Es geht nicht darum, Selbstakzeptanz, Zugehörigkeit und Authentizität zu pflegen.

00:10:29: Es geht darum wie alle anderen zu sein nur besser!

00:10:35: Es ist offensichtlich dass es sehr schwierig ist sich Zeit für die wichtigsten Dinge wie Kreativität Dankbarkeit und Freude und Authenzität zu nehmen wenn wir ungeheure Mengen an Energie für Konformitäts und Konkurrenzverhalten verbrauchen.

00:10:55: Und ich finde, da steckt sehr viel Wahrheit drin – wie siehst du das?

00:11:00: Wo in deinem Leben vergleichst du dich noch immer und wie fühlst Du Dich

00:11:06: damit?".

00:11:08: Sie schreibt hier noch weiter... Wenn mich andere Menschen fragten, ob ich handwerklich oder künstlerisch tätig sei verlese ich mich auf meine Standardantwort nicht der kreative Typ zu sein.

00:11:29: Meine wirklichen Gedanken zu diesem Thema behilte ich hingegen für mich.

00:11:33: wer hat Zeit zum Malen, zum kreativen Gestalten von Fotoalben oder zum Fotografieren wenn die eigentliche Arbeit nämlich etwas zu leisten und zu erreichen getan werden muss?

00:11:47: Sie schreibt weiter, bis ich vierzig und mit der Arbeit an dieser Studie beschäftigt war hatte sich mein Mangel des Interessen Kreativität in Geringschätzung verwandelt.

00:11:58: Ich bin nicht sicher ob ich meine Gefühle als Negativklischees, Schamauslöser oder eine Kombination von Beidem bezeichnen würde doch irgendwann ging es soweit dass ich das kreativ sein um der Kreativityt willen im besten Fall als ausschweifend und im schlimmsten als skurril ansah.

00:12:22: Natürlich weiß ich aus meiner beruflichen Tätigkeit, dass wir unsere Reaktionen umso genauer untersuchen sollten hier eingefahrener und reaktiver wir in Bezug auf ein Thema reagieren.

00:12:34: Jetzt wo ich aus einer neuen Perspektive heraus zurückblicke glaube ich das es zu verwirrend oder zu schmerzhaft gewesen wäre mir wirklich einzugestehen wie sehr ich jenen Teil meines Lebens vermisse.

00:12:49: Ich hätte nie gedacht, dass ich zufällig auf etwas stoßen würde was heftig genug war um eine fest verwurzelten Überzeugung in hinsichtlich der Kreativität ins Wanken zu bringen.

00:13:01: Dann kamen diese Forschungsergebnisse zu diesem Buch und hier sind kurze Zusammenfassungen dessen was wir über Kreativityt in der Welt des Lebens und Liebens aus tiefstem Herzen lernen.

00:13:17: Erstens, ich bin nicht der kreative Typ funktioniert nicht.

00:13:21: So etwas wie Kreative und Nichtkreative Menschen gibt es nicht!

00:13:25: Es gibt Menschen die ihre Kreativität nutzen und solche, die es nicht tun.

00:13:29: Ungenutzte Kreativity verschwindet nicht einfach.

00:13:32: sie lebt so lange in uns bis sie ausgedrückt zu Tode vernachlässigt oder durch Abneigung und Angst erstickt wird.

00:13:42: Zweitens, der einzige Ganz besondere Beitrag, den wir je in dieser Welt leisten wird aus unserer Kreativität geboren werden.

00:13:54: Und drittens wenn wir Sinnstiften wollen müssen wir uns künstlerisch betätigen.

00:14:00: Kochen schreiben zeichnen kritzeln malen sammelalben anlegen fotografieren collagen machen stricken einen motor wieder zusammenbauen modellieren tanzen Dekorieren, Schauspielern singen.

00:14:14: Es spielt gar keine Rolle.

00:14:16: Solange wir kreativ sind schaffen wir Sinn.

00:14:25: und in einem weiteren Abschnitt schreibt sie hier In meiner Arbeit geht es sehr stark darum Verbindungen zu knüpfen.

00:14:35: also Bestand ein Teil meiner Transformation darin meine bereits vorhandene Kreativität anzuerkennen Und zu feiern.

00:14:45: Und wichtig finde ich hier, schreibt sie den Hang zum Vergleichen los zu lassen ist nichts was wir auf unsere Aufgabenliste schreiben und dann abhaken könnten.

00:14:56: Es fordert ständige Aufmerksamkeit.

00:14:58: es ist so leicht deine Augen von deinem Weg abzuwenden um zu überprüfen was die anderen tun ob sie dir voraus sind oder dir hinterher hinken.

00:15:10: Kreativität als Ausdruck unserer Originalität hilft uns, wach dazu führt zu bleiben dass das was wir in die Welt einbringen absolut einzigartig ist und sich nicht vergleichen lässt.

00:15:26: Und wenn wir nicht vergreichen verlieren Konzepte wie voraus oder hinterher am besten oder am schlechtesten ihrer Bedeutung.

00:15:39: Und das finde ich wesentlich, dass solche geflügelten Worte höher schneller weiter am besten und am schlechtesten diese Steigerungsformen ihren Wert verlieren.

00:15:53: Wenn wir anerkennen uns dort hinein entspannen können, dass wir alle einzigartig sind also anerkennend was um uns herum geschieht aber vor allem was wir selber tun Da kann ein gesunder Ehrgeiz mitspielen, da kann auch ein bisschen eine Form von Neid uns helfen in der Orientierung.

00:16:17: Wo wollen wir hin?

00:16:18: Was würden wir gerne selbst als Qualität in unserem Leben haben und stärken?

00:16:24: Das ist total gesund!

00:16:27: Aber um es in dem Sinne zu vergleichen, als dass wir uns besser fühlen weil jemand anders gefühlt schlechter ist steht diesem Konzept von Verbundenheit und auch Verletzlichkeit entgegen.

00:16:41: Wenn wir also auf uns schauen, wenn wir uns mit unserer Person beschäftigen dann sind wir freier.

00:16:52: Dann sind wir frei!

00:16:55: Und Kreativität... kreative Prozesse, schwieriges Wort Ja die erfordern oder bringen auch direkt etwas in Sichtfeld.

00:17:08: Die sind sichtbar, die sind lebendig.

00:17:11: ob das ein Gestalten ist von etwas oder ob das zum Beispiel ein Friseurbesuch ist wo du mit einem Ergebnis nach Hause kommst und etwas siehst daran mit gearbeitet hast indem du sagst was du dir wünschst idealerweise in Kommunikation gehst mit der Friseurin, dem Friseurs und beide sich am Ende am Ergebnis erfreuen ist auch Kreativität.

00:17:38: Aus dem Material täglich ein bisschen eine Veränderung zu machen also wie viele Frisuren die jeden Tag gleich aussehen könnte man aber Kreativität in Form bringen und damit Abwechslung hinein.

00:17:55: Wenn wir uns denn trauen, wenn wir uns nicht vergleichen, uns nicht selbst beurteilen oder unabhängig davon machen wie uns jemand anders beurteilten wird.

00:18:10: Deutlich kreativer zu sein sogar kindliche Prozesse noch einmal zu aktivieren, uns an Bundstiften zu erfreuen etwas in den Sand zu malen, ob am Meer oder im Sandkasten ist einfach fließen und laufen zu lassen.

00:18:29: Mal wieder auf den Spielplatz zu gehen, zu schaukeln, zu wippen und nicht nachzudenken vor allem nicht zu vergleichen finde ich einen ganz wunderbaren Wert.

00:18:41: und um natürlicherweise noch einmal beim Yoga zu landen möchte hier die Gelegenheit erneut nutzen und Werbung zu machen für das, was über einen Rhythmus eine Kreativität auf der Matte und in der Gemeinschaft gelingen kann.

00:19:00: Also lade ich hier noch einmal ein größer zu denken kreativer zu denken und Möglichkeiten zu eröffnen die vielleicht bis gestern noch unmöglich erschienen nämlich teilzusehen einer Yogareise.

00:19:16: mein wundervoller ja Mein Retreat, Deep Reset auf Paros vom vierundzwanzigsten bis einundreißigsten Oktober diesen Jahres mit Umstellung der Zeit in die Winterzeit.

00:19:32: Da sind noch zwei Matten frei und ich freue mich sehr wenn ich dich damit erreichen kann Wenn auch du Interesse hast an einer besonderen Zeit Die Du Dir schenkst am Meer Mit der Freiheit Auf Einer Insel im Kreisegleichgesinnte, einem geschützten Raum wo es darum geht ja kreativ in dich hinein zu spüren.

00:19:55: Zu fühlen was ist denn da und was kann ich daraus erschaffen?

00:19:59: Wie kann ich es gestalten gut über den Winter zu kommen bei mir zu bleiben und immer authentischer immer echter zu werden mit all den Wegweisern die wir schon jetzt gelernt und verinnerlicht haben und bis dahin noch vertiefen werden.

00:20:18: Also in der nächsten Runde, da schaue ich einmal gerade nach was denn darauf uns wartet damit die Vorfreude schon einmal wachsen kann.

00:20:26: dort heißt es nämlich Kultivierspiel-und Entspannung Befreihe dich von Erschöpfung als Statussymbol Und Leistung als Ausdruck von Selbstwert.

00:20:37: Na halleluja wenn das nicht genau passt zu diesem Yoga-Retreat, dann weiß ich auch nicht mehr.

00:20:44: In jedem Fall danke ich euch fürs Zuhören!

00:20:47: Freue mich über eine positive Bewertung.

00:20:51: ein weiter Leiten an Teilen und auch sehr gerne deinen Beitrag.

00:20:57: wie hast du dich gefühlt?

00:20:59: Wie bist du kreativ unterwegs?

00:21:02: Und was wünschst du dir für einen der nächsten Podcast-Episoden wenn wir hier mit Elektüre von Brene Brown die Gaben der Unvollkommenheit durch sein werden.

00:21:15: Ich wünsche eine wundervolle Woche, Dankeschön!

00:21:18: Gerne teile meinen Podcast an Menschen in die du denkst wenn du es hörst und glaubst das könnte auch dort hilfreich und treffend sein.

00:21:28: gerne abonniere meinen podcast und sehr gerne lass mich wissen was deine Gedanken dazu sind.

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