Folge 84 - Klarheit über Mut & Mitgefühl
Shownotes
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00:00:05: Hallo zusammen und willkommen bei der Fortsetzung von Brainy Browns wunderbaren Buch, die Gaben der Unvollkommenheit.
00:00:35: Mut, Mitgefühl und Verbundenheit.
00:00:39: Ihr wisst gar nicht wie oft ich mich gefragt habe ob der Titel meines Podcasts wirklich angemessen ist?
00:00:47: Und passt oder schon fast zu groß ist.
00:00:53: Ich sage das aus folgendem Grund und erkläre es gern ein wenig also in den Phasen meines Lebens wo ich wirklich mutlos war oder auch bin was immer wieder mal passiert in einer so bunten Lebensphase.
00:01:11: Wenn ich ehrlich mit mir bin und mir in meiner Meditation eingestehe, dass ich wieder einmal an einer Schwelle stehe wenn auch auf einer höheren Bewusseinsebene aber doch wieder konfrontiert mit Dingen von denen ich glauben wollte Ich habe sie bereits überwunden.
00:01:30: Wenn in meiner Meditation die Tränen kommen und mir bestimmte Themen, Gesichter, Menschen wieder entgegenkommen aufsteigen mich fordern, mich erinnern dann ist das auch für mich, die ich darin geübt bin immer wieder eine Herausforderung.
00:01:51: Wenn ich dann diese Formulierung lese oder höre wenn ich meine eigenen Episoden noch einmal abspiele mutig heraus spaziert, Wege aus dem Nebel ins wärmende Licht.
00:02:06: Dann kommt selbst bei mir die Frage auf ist Mut vielleicht bereits zu groß?
00:02:14: Ist in dem Tal der Tränen und der Tiefe wo es dunkel ist vielleicht Mut gar nicht denkbar sondern da ist Wut und Traurigkeit die erst mal den Mut überlagert.
00:02:31: Also Wege aus der Wut hin zum Mut zu finden, ist ein Akt.
00:02:39: Aber manchmal sind wir bereits auf einer solchen Welle und durch all die Schritte in einer Bewusstseinsphäre das Mut genau das ist was wir fühlen dürfen und in dessen Wind wir segeln können.
00:02:58: Der Nebel und des Leben spiegeln sich nur rückwärts verstehen, aber wir dürfen vorweits dadurch und mit dieser Tatsache Frieden zu schließen.
00:03:12: Zu akzeptieren dass es eben in dieser Reihenfolge so ist das wir Erkenntnisse gewinnen, dass wir im Rückblick manches anders hätten machen wollen ist eine Form von gesunder Reflexion.
00:03:26: zu akzeptieren, aber dass es wieder und wieder Phasen geben wird in denen auch wir Entscheidungen treffen mit denen wir vielleicht drückblickend oder langfristig nicht hundertprozentig fein sind.
00:03:41: Dass wir an Kreuzungen unseres Lebensweges stoßen die uns Angst machen Und auch das zu akzeptieren und zu integrieren, die Angst in Teilen mitzunehmen.
00:03:54: Aber so wie Elisabeth Gilbert es so schön sagt In ihrer Literatur – Die Angst darf mitfahren aber einzig auf dem Rücksitz Das Steuer übernehmen tun wir Was eine bewusste Entscheidung ist.
00:04:13: Zu akzeptiren dass wir Im Rückblick in der damaligen Situation mutmaßlich die beste Entscheidung getroffen haben.
00:04:22: Heute vielleicht eine andere treffen würden, aber vor allem Frieden mit uns selbst schließen und uns vergeben, uns verzeihen – zuallererst uns!
00:04:37: Mit uns im reinen und neutral sind bedeutet ohne
00:04:43: Widerstand.".
00:04:45: ist der allererste und aus meiner Sicht wichtigste Schritt.
00:04:49: Und je häufiger ich dieses Werk von Briny Brown in die Hand nehme, die Gaben der Unvollkommenheit, desto mehr verliebe Ich mich da rein!
00:04:59: In des Domärfassetten erkenne ich in mir an mir selbst.
00:05:06: Sie schreibt hier zu Beginn wie genau wir uns selbst kennen und verstehen Ist von entscheidender Wichtigkeit.
00:05:14: Wenn wir aber den Wunsch haben ein Leben aus tiefstem Herzen zu führen, dann gibt es etwas das noch bedeutsamer ist als uns selbst zu kennen und zu verstehen.
00:05:26: Nämlich uns selbst so lieben was die Grundlage die Basis von allem ist.
00:05:34: Und das erklärt sich hier in der Folge immer weiter und immer tiefer.
00:05:39: und da möchte ich euch verschiedenste sequenzen vorlesen und euch dahin mitnehmen.
00:05:48: Das ist hier wunderbar auf den Punkt gebracht!
00:05:53: Deine Geschichte anzuerkennen kann schwer sein, es ist jedoch nicht annähernd so schwierig wie dein ganzes Leben damit zu verbringen davor wegzulaufen.
00:06:07: Deine Verletzlichkeit zu umarmen ist ein Wagnis, jedoch bei Weitem nicht so gefährlich Zugehörigkeit und Freude aufzugeben.
00:06:19: Die Erfahrungen, durch die du am verletzlichsten bist.
00:06:25: Nur wenn du mutig die Dunkelheit erforscht wirst du die unendliche Kraft deines Lichts entdecken.
00:06:36: Und bevor wir in den dritten und jetzt eigentlich angedachten Teil kommen der Wegweiser Nummer drei Kultiviere.
00:06:51: Jetzt muss ich einmal blättern, weil hier so viele Notizen gemacht haben und so viele Eselsohren.
00:06:58: also dran wäre.
00:06:59: jetzt Wegweiser Nummer drei kultiväre seelische Widerstandskraft befreie dich von emotionaler Erstarrung und Ohnmacht.
00:07:07: mir scheint es aber geboten vorzulagern was zwischen den Zeilen steht, nämlich Definitionen von Mut und Mitgefühl und Verbundenheit vor allem aber von Liebe.
00:07:21: Und die Grundlage aller dieser Themen ist die Selbstakzeptanz der Frieden, denen wir mit uns selbst schließen und aus dem heraus ein Fundament haben, von dem aus wir agieren, entscheiden lieben und leben können vollem Herzen, völlig aufrichtig, vollkommen ehrlich weil wir uns sehen und annehmen lernen wie wir wirklich und voll umfänglich sind.
00:07:57: Noch immer hat die Vokabelschwäche eine eher negative Anhaftung Und von der Polarität aus betrachtet Stärke und Schwäche würden wahrscheinlich die meisten von uns doch gerne das Letztere in den Fokus rücken.
00:08:14: Aber eine Schwäche als solche zu beschreiben ist häufig gar nicht echt, denn zum Beispiel Weinen, zum Beispiel Hilferannehmen sind ganz gesunde Mechanismen unseres Körpers, unseres Organismuses um Ventile zu nutzen, um zu entspannen.
00:08:40: Um loszulassen und zu realisieren.
00:08:46: Da anzusetzen dieser Akzeptanz unserer dunkleren oder sogar dunkelsten Seiten uns dennoch zu umarmen und gerade deshalb zu akzeptieren und zu lieben ist die einzige Plattform von der aus wir wirklich aus tiefstem Herzen handeln und leben können.
00:09:12: Briny Brown schreibt hier, wenn wir uns in Mitgefühl üben können wir davon ausgehen dass wir die Angst unseres eigenen Schmerzes erfahren werden.
00:09:26: Mit Gefühl zu praktizieren ist gewagt.
00:09:30: es bedingt das wir lernen und so entspannen und zu erlauben uns sanft auf das hinzu bewegen was uns Angst macht.
00:09:42: Was für ein mutiger Schritt ist, das uns Zeit zu nehmen und Ruhe zu gönnen damit Themen nach oben steigen können.
00:09:54: Das berühmte Wasser in das wir Steine schmeißen und doch unser Antlitz erst dann sehen kann wenn die Wasseroberfläche sich wieder beruhigt hat.
00:10:07: oder auch diese Parabel mit dem Löwen der so zauberhaftes isst unter Schafen lebt, weil er vergisst was sein eigentlicher Charakter, was sein Potenzial und seine Lebensaufgabe vielleicht seine Seelenaufgab ist bis dann ein anderer Löwe kommt und ihn am Kragen packt.
00:10:28: Bis zum sich Spiegelnden Wasser bringt und er dann erkennt und laut aufbrüllt ich bin doch ein Löwe und kein Schaf.
00:10:41: sich also diesem eigenen Schmerz, egal ob es der Liebeskummer ist.
00:10:46: Ob es die Angst vor beruflichen Veränderungen oder familiären Schritten ist – das ist alles wesentlich und speist sich aus der gleichen, aus derselben Quelle dass wir in der Lage sind unseren Schmerzen zu zeigen uns selbst zu zeigen uns dem zu stellen und die Wunden heilen zu lassen.
00:11:20: Ohne uns reinzusteigern, ohne anderen Vorwürfe zu machen sondern die Verantwortung dahinter erkennen.
00:11:28: Es ist mein Schmerz.
00:11:29: es ist meine Angelegenheit.
00:11:34: Ich sehe ich akzeptiere ich verstehe ich begreife ich löse das.
00:11:42: ich nehme die Angst mit ich sehe den schmerz Und ich habe Mitgefühl mit mir selbst.
00:11:49: Erst dann können wir das wahrhaft und aus tiefstem Herzen mit anderen Menschen tun.
00:11:56: Alles andere ist Fake, alles andere ist Maske, alles Andere ist so.
00:12:00: tun als ob es People please'n ist nicht authentisch, ist theoretisch und bleibt theoretisch.
00:12:16: Indem wir Mitgefüll kultivieren, schöpfen wir aus der Gesamtheit unserer Erfahrung Aus unserem Leiden und unserer Empathie ebenso wie aus unserer Grausamkeit und unserem Schrecken.
00:12:31: Das kann gar nicht anders sein, Mitgefühl ist keine Beziehung zwischen Heiler und Verwundetem.
00:12:38: Es ist eine Beziehungen untergleichen.
00:12:41: Nur wenn wir unsere eigene Dunkelheit gut kennen können wir mit der Dunkelheid anderer gegenwärtig sein.
00:12:51: Mitgefühl wird real, wenn wir unsere gemeinsame Menschlichkeit erkennen.
00:12:58: Also den Mut zu haben hinzuschauen, selbst mit Gefühl zu entwickeln und unsere gemeinsamen Menschlichkeit zu erkennen führt zur Verbundenheit.
00:13:14: Das stärkt das Nährt!
00:13:16: Da kann Nähe entstehen, da ist Verständnis.
00:13:20: Ihr kennt es vermutlich alle auch wie ich will treffen mitunter auf Menschen, deren liebevoller Blick, deren Händedruck mehr wert ist als zwanzig Therapiestunden.
00:13:34: Weil auf einer Ebene die man mit Worten nicht beschreiben kann eine Verbindung, eine Verbundenheit vorhanden ist.
00:13:43: Dafür müssen wir nichts tun!
00:13:44: Die ist da weil sich zwei Seelen treffen Sie adler in einen Tanz eintreten und wortlos verständnisinnig dasselbe spüren, verkörpern leben.
00:14:04: Diese Magie gibt es immer mal wieder.
00:14:07: sie beginnt in uns indem wir mit uns Mitgefühl spülen und dieses kultivieren.
00:14:16: erst wenn wir dies getan haben wenn wir mit uns in Verbindung stehen, wenn wir uns ein liebevoller Güte akzeptieren.
00:14:27: Mit all den Facetten kann Verbundenheit entstehen und hier beschreibt Brunny Brown eine Definition von Verbundenkeit Eine Energie die zwischen Menschen entsteht, wenn sie sich gesehen gehört und geschätzt fühlen Wenn Sie geben und empfangen können ohne B oder verurteilt zu werden und wenn die Beziehung sie sowohl bereichert als auch stärkt.
00:14:57: Und ich finde, das ist eine ausgesprochen gute Beschreibung.
00:15:04: Selbst unsere alltäglichsten Begegnungen fungieren als Regulatoren im Gehirn, die unsere Emotionen von denen einige erwünscht sind und andere nicht annähernd auslösen.
00:15:21: je stärker wir emotional mit einem anderen Menschen verbunden sind, umso größer ist die gegenseitige Kraft.
00:15:29: Ich lese das noch einmal selbst unsere alltäglichsten Begegnungen probieren als Regulatoren im Gehirn, die unsere Emotionen von denen einige erwünscht sind und andere nicht auslösen.
00:15:43: Je stärker wie emotional mit einen anderen Menschen Dazu braucht es oftmals gar keine Worte.
00:15:56: Bis wir nicht mit offenem Herzen empfangen können, geben wir auch nie wirklich mit offenen Herzen!
00:16:03: Wenn wir mit dem Empfangen von Hilfe ein Urteil verbinden, verbinden wir bewusst oder unbewusst auch einen Urteil mit dem Helfen und das ist eine wichtige Erkenntnis.
00:16:20: Das darf auch gerne nochmal ein bisschen Sacken geben und nehmen, helfen und Hilfe annehmen.
00:16:26: Wie definiere ich dies für mich?
00:16:29: Und im Außen Liebe ist das Wichtigste in unserem Leben eine Leidenschaft für die wir kämpfen oder sterben würden.
00:16:39: dennoch zögern Wir uns näher mit diesen unterschiedlichen Bedeutungen zu beschäftigen.
00:16:47: Ohne ein weitreichendes Vokabular dazu können wir jedoch nicht einmal direkt über sie sprechen oder nachdenken, denn es gibt auch dort so viele Facetten von Liebe, Hingabe und Zugehörigkeit.
00:17:05: Und Zugehrigkeit ist ebenfalls ein ganz, ganz wichtiges Thema, denn das ist eines der elementarsten Bedürfnisse von Frauen, Männern und Kindern.
00:17:19: Zugeherigkeit ist der angeborene Wunsch des Menschen Teil von etwas größerem zu sein!
00:17:26: Da diese Sehnsucht so ursprünglich ist, versuchen wir häufig sie zu erfüllen indem wir uns anpassen und nach Zugehörigkeit heischen was nicht nur ein holer Ersatz für Zugehöhrigkeit ist sondern dieser häufig sogar verhindert.
00:17:43: Da nur dann wie wahre Zugehirigkeit entstehen kann wenn mit der Welt unser authentisches unvollkommenes selbst zeigen kann unser Zugehörigkeitsgefühl nie größer sein als der Grad unserer Selbstannahme.
00:18:00: Da kommt wieder der Bogen zur Akzeptanz und zum Selbstmitgefühl, für das es ein bisschen Mut braucht.
00:18:14: Ja auch die Definition von Liebe.
00:18:20: Hier heißt es, wir kultivieren Liebe wenn wir es sowohl unserem Verletzlichsten als auch unserem Kraftvollsten selbst erlauben in der Tiefe gesehen und erkannt zu werden.
00:18:33: Und wenn die spirituelle Verbindung aus dieser Hingabe entsteht mit Vertrauen, Respekt, Freundlichkeit und Zuneigung würdigen.
00:18:46: Das braucht auch erst mal ein bisschen, oder?
00:18:49: Viele Worte, lange Sätze.
00:18:51: Auch das wiederhole ich gerne noch einmal für dich!
00:18:55: Wir kultivieren Liebe wenn wir es sowohl unserem verletzlichsten als auch unseren Kraftvollsten selbst erlauben in der Tiefe gesehen und erkannt zu werden Und wenn die spirituelle Verbindung diese aus dieser Hingabe entsteht mit Vertrauen, Respekt Freundlichkeit und Zuneigung würdigen.
00:19:24: Liebe ist nichts, was wir geben oder bekommen.
00:19:27: sie ist etwas das wir nähren und wachsen lassen eine Verbindung die nur dann zwischen zwei Menschen gepflegt werden kann wenn Sie auch in jedem einzelnen der beiden existiert.
00:19:39: Wir können anderen nur so sehr lieben wie wir uns selbst lieben.
00:19:44: Also wieder schließt sich der Kreis diese Form von liebevoller Güte, Selbstakzeptanz selbst mit Gefühl.
00:19:53: Unsere Schwächen genauso zu umarmen wie unsere Stärken Wie es hier so schön hieß im ersten Teil, unsere verletzlichsten und unsere kraftvollsten Seiten zu umahmen und zu integrieren.
00:20:07: Dann gelingt wirklich Liebe aus tiefstem Herzen.
00:20:16: Scham, Schuldzuweisungen, Treuebrüche und das Vorenthalten von Zuneigung schaden den Wurzeln aus denen Liebe erwächst.
00:20:26: Liebe kann diese Verletzungen nur dann überleben wenn sie selten sind und anerkannt und geheilt werden.
00:20:36: Das finde ich ganz wesentlich!
00:20:39: Wenn ich zurückblicke auf meine Liebesbeziehungen, dann sind dort Schmerzen entstanden.
00:20:47: Wenn es nicht gelungen ist sich für eine Sache zu entschuldigen einzugestehen das Fehler passiert sind herauszufinden Auf welchen Ängsten sie fussen und nur dann wenn die Person sich selbst wenn ich mir selbst dieses habe verzeihen vergeben können.
00:21:11: Dann konnte ich auch wieder frei auf jemanden zugehen und jemandem in seiner Unvollkommenheit umarmen, weil ich meine anerkannt habe.
00:21:22: Kompliziert schwierig bis nahezu unmöglich wurde es dann wenn dieser Schritt nicht gegangen werden konnte, wenn mein Gegenüber nicht in der Lage war zu sagen Es tut mir aufrichtig leid, da habe ich einen Fehler gemacht.
00:21:37: Da habe ich falsch entschieden.
00:21:39: Da hab' ich nicht verstanden aus welchem Grund Ich handle.
00:21:42: Da hatte ich keine Verbindung zu meinem Unterbewusstsein gehabt.
00:21:46: Da hat mich getriggert gefühlt und es laufen lassen.
00:21:53: Hab mein Ego in den Vordergrund gerückt Und alles andere darüber vergessen.
00:22:00: Wenn das uns aber gelingt wieder aufzuschließen, mit uns selbst in Verbindung zu kommen und selbst.
00:22:09: Und im Idealfall unseren Gegenüber einzugestehen was da ursächlich war also eine Unvollkommenheit einzugistehen macht es so sympathisch macht ist so echt so authentisch dass das zugleich wieder ein Gefühl von Liebe hervorholt.
00:22:30: Es ist kaum etwas so wertvoll, wie aufrichtig um Verzeihung zu bitten.
00:22:35: Weil wir erkannt haben dass etwas schmerzhaft für unser Gegenüber war obwohl wir doch lieben.
00:22:43: In aller Regel geschieht etwas weil wir mit uns selbst nicht in Verbindung sind, weil wir unsere eigene Liebe nicht in den Arm nehmen weil sie uns Angst macht und wir über uns selbst stolpern.
00:23:00: Zugehörigkeit also der Wunsch aus Liebe Dazu zu gehören, ist der angeborene Wunsch aller Menschen Teil von etwas Größerem zu sein.
00:23:10: Da diese Sehnsucht so ursprünglich ist versuchen wir häufig sie zu erfüllen indem wir uns anpassen und nach Zustimmung heischen was nicht nur ein holer Ersatz für Zugehörigkeit ist sondern diese häufig sogar verhindert.
00:23:26: Da nur dann wahre Zugehörigkeit entstehen kann, wenn wir der Welt unser authentisches Unvollkommenes selbst zeigen, kann unser zugehörigkeitsgefühl nie größer sein als der Grad unserer Selbstannahme.
00:23:42: Und das finde ich wahrhaft magisch!
00:23:46: Wenn wir damit beginnen, Liebe immer als Handlung anzusehen und nicht nur als Gefühl kann jeder, der dieses Wort in diesem Sinn verwendet automatisch Verantwortung übernehmen für sich selbst.
00:24:02: Und das nehme ich jetzt einmal als Abschluss dieser Episode dieses Gefühl von Verantwortung aus – selbst mit Gefühl!
00:24:14: Aus der Idee, aus tiefstem Herzen zu leben und zu lieben.
00:24:19: Bevor wir in der nächsten Episode in den Wegweiser Nummer drei einsteigen, kultiviere seelische Widerstandskraft.
00:24:28: Befreie dich von emotionaler Erstarung und Ohnmacht aus einem Gefühl von Selbstmitgefühl heraus – von Selbstakzeptanz, von Selbstliebe als Basis!
00:24:41: Ich danke dir sehr fürs Zuhören, ich freue mich über deine Anregungen und Impulse hierzu.
00:24:48: Über deine Fragen und Wünsche für eine zukünftige Episode und sehr gerne hinterlasst mir eine Empfehlung ein Like und abonniere meinen Podcast und bitte sende ihn weiter an Menschen von denen du das Gefühl hast es könnte ihnen gut tun und wertvoll sein.
00:25:10: Das ist für mich das größte Geschenk, wenn du Interesse hast an Begleitung.
00:25:15: Dann bitte schau auf meiner Website es gibt da einige Ideen und Angebote dazu und folgt mir auch gerne auf Instagram oder TikTok.
00:25:24: Das wird mit jedem Tag besser!
00:25:28: Ich wünsche einen ausgesprochen schönen Freitag und ein tolles Wochenende.
00:25:35: Empfehle nach wie vor diese Literatur von Briny Brown und freue mich auf das nächste zuhören.
00:25:44: Danke!
00:25:44: Gerne teile meinen Podcast an Menschen, in die du denkst wenn du's hörst und glaubst es könnte auch dort hilfreich und treffend sein.
00:25:54: gerne abonniere meinen podcast und sehr gerne lass mich wissen was deine Gedanken dazu sind.
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