Folge 82 sinnvoll Sinne erleben

Shownotes

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00:00:05: Heute geht es um das Spüren und damit meine ich den Wind, den wir auf unserer Haut spüren.

00:00:38: vielleicht eine Gänsehaut verursacht.

00:00:42: Im Gegenzug die Sonneinstrahlung, die gerade sehr besonders ist, sehr intensiv und ja unsere Haut verbrennen kann vor der wir uns also schützen.

00:00:55: Und wie oft schützen wir uns vor ganz vielen anderen Dingen aber eben unbewusst oder versäumen wir uns zu präparieren, fortzubereiten, zu schützen?

00:01:11: auch weil vielleicht das Bewusstsein fehlt.

00:01:15: Wenn wir die Sinne einmal für sich betrachten, dass sehen was bietet uns die Natur für eine Vielfalt für unser Auge in der ganzen Farbenbrach, die die Blüten und Pflanzenwelt uns bietet aber auch die Tierwelt wenn wir unseren Blick auf etwas richten was ruhig ist Vielleicht die Blätter, die Äste im Wind oder das Seegras.

00:01:47: Je nachdem wo wir uns auf unserer Reise-Etappe gerade befinden.

00:01:55: Häufig sind da so viele Reize über den Visus kommen und da ist es eine Aufgabe ein Ort einen Platz eine Gelegenheit zu finden um wieder zur Ruhe zu kommen.

00:02:13: Jahreszeit Kerzen eher selten angezündet werden, kann es eine sehr gute Idee sein.

00:02:20: Sich einen Moment zu nehmen fünf Minuten vielleicht, eine Kerze anzuzünden ein Windlicht möglicherweise und die Flamme zu beobachten mit der Aufmerksamkeit einzig bei der Bewegung dieses Flammenspiels zu bleiben den Atem dorthin zu lenken koppeln, damit unser Geist wieder Ruhe finden kann.

00:02:51: Was elementar ist dafür um weiter zu bestehen mit all den Herausforderungen und Aufgaben die uns das Leben und die Welt heute stellen?

00:03:06: Das Ohr, dass uns so viele Informationen liefert, so viele Geräusche ob es der Straßenverkehr ist aber was wenn wir den Fokus auch hier nach innen richten und mit uns selbst beschäftigen.

00:03:26: Und uns den Wind ins Ohr lassen, ob es das Meeresrauschen ist eine Melodie die wir anmachen können für ein Wohlbefinden etwas was uns gut tut und automatisch Entspannung hervorruft so dass unser Nervensystem das zentrale Nerven System das vegetative Nerven system zur Ruhe kommt, denn in der Ruhe liegt die Kraft und auch das Spüren mit dem ich begonnen habe.

00:04:01: Das kann das Wasser auf der Haut sein, in der Temperatur wechselhaft um uns ein gutes Gefühl zu geben, denn letztendlich wollen wir immer das.

00:04:11: bei all dem was wir tun, bei all den was wir vermeiden wollen wir das Gefühl dahinter uns Zeit zu nehmen, den Augenblick zu würdigen unseren Körper richtig einzuchamponieren die Haare richtig bewusst zu waschen.

00:04:32: Die Kopfhaut mit den Fingerspitzen zu spüren und uns im Anschluss Mit ganz besonderer Ruhe und Sorgfalt sogar liebevoll den Körper einzukremen und der Haut etwas zurückzugeben an Nährstoffen Anfeuchtigkeit mit der Freude und Dankbarkeit darüber, dass wir da sind.

00:04:53: Dass wir gesund sind!

00:04:55: Und auch das atmend ein schönes Ritual was uns jeden Morgen und jeden Abend begleiten kann und darf auch ergänzt werden durch positive Gedanken, positive Worte zu uns selbst.

00:05:14: Ich liebe und akzeptiere mich so wie ich bin.

00:05:22: Ich bin genau richtig.

00:05:28: Ich liebe das Leben, ich freue mich auf den

00:05:31: Tag.".

00:05:33: Ja und das Spüren beinhaltet auch die Emotionen!

00:05:37: Ich habe von Freude gesprochen und das ist ein so starkes, ein so schönes Gefühl was uns gleich mit Menschen verbindet.

00:05:45: Ein Lachen ist so ansteckend und wenn uns jemand entgegen kommt und wir lächeln vielleicht nur weil wir mit einem positiven Gedanken beschäftigt sind Gar nicht zwingen die andere Person meinen, aber die Blicke treffen sich und jemand spürt dies und fühlt es.

00:06:04: Und findet es gut lächelt automatisch.

00:06:06: vielleicht gehört dieses Lächeln mir, aber alleine das Lächelen auf der anderen Seite tut schon wohl!

00:06:15: Wir selber können uns unglaublich gut tun wenn wir lächeln weil sich damit Muskulatur entspannt Denn für ein verkrampftes, angestrengtes, grummelndes Gesicht braucht es, glaube ich, acht und fünfzig Muskeln die zur Anspannung nötig sind.

00:06:31: Und wenn wir das lösen, wenn mir das anspannen, die Mundwinkel nach oben gehen und dieses Lächeln auch die Augenpartie erreicht dann ist es wiederum ein Gefühl Ja!

00:06:43: Wenn es mal nicht die Freude ist, wenn da eine große Traurigkeit ist wie das auch Jetzt hier in meinem Sommerurlaub bei mir, in großen Teilen der Fall war weil etwas Großes zu Ende geht.

00:06:55: Etwas das wehtut.

00:07:00: Dann darf das auch so sein!

00:07:02: Dann darf die Traurigkeit ihren Raum haben und es dürfen Tränen geweint werden.

00:07:07: ich kann mich zeigen und in dieser Offenbarung dass da Schmerz, dass da Traurigkeit ist liegt auch eine Verbindung mit anderen Menschen, die mich sehen können.

00:07:20: Die verstehen können was gerade ursächlich ist für mein Rückzug, meine Stille, meinen Verhalten in diesem Verständnis, in dem ich mich zeige und meinen Herz öffne auch wenn es grade wie sagt man's im Deutschen so schön blutet.

00:07:39: das tut es natürlich immer denn Es ist durchzogen mit Arterien und Venen und is der Körper der für das Blut und die Zirkulation zuständig ist.

00:07:49: Natürlich ist da Herzblut drin, mich dazu trauen das zu zeigen mir selber einzugestehen es ist total okay dass da jetzt Traurigkeit ist.

00:08:01: Fühl das!

00:08:03: Nimm das Gefühl akzeptier es nimm es in den Armen und dann kann es auch viel schneller wieder gehen.

00:08:09: Wobei Geschwindigkeit hier keine Vorgabe ist.

00:08:13: jeder hat sein eigenes Tempo Und gerade in dieser Zeit von Umbruch und Geschwindigkeit im Außen, Informationsflut und Nachrichten.

00:08:24: Flut ist es umso wichtiger nochmal zu spüren.

00:08:29: wie geht das uns denn?

00:08:32: Uns von dem Leid in der Welt zu lösen für dass wir keine Verantwortung haben und klar machen dass unser Nervensystem Mühe hat das Leid anderer von unserem zu trennen.

00:08:47: uns das zu gönnen, mal unsere eigenen Emotionen sehen zu können spüren zu dürfen durchfühlen zu dürfen ist ganz wesentlich und hat nichts damit zu tun dass wir nicht für die welt auch da sind.

00:09:02: Und ja mitgefühl auch dort haben.

00:09:07: aber das Mitgefühl für uns selbst ist das Wesentlicherere denn wenn das Gute im schlechten Seen, wenn wir etwas drehen wollen.

00:09:17: Wenn wir hilfreich auch für andere sein wollen ist es wesentlich dass wir mit uns verbunden sind, dass wir uns wahrnehmen genauso wie wir sind mit all den hellen und dunklen Seiten und den Schattierungen dazwischen.

00:09:32: die gehören zu uns und sind genau so wertvoll wie alles strahlen und lachen und tanzen.

00:09:38: Das ganzheitliche daran also diese Emotionen zulassen Sie annehmen, wissen das alles temporär ist.

00:09:50: Das Gute wie das Schlechte.

00:09:53: Ja und dann kommen wir zum Riechen.

00:09:56: was dürfen wir alles wahrnehmen wenn wir durch die Natur gehen?

00:10:01: Vielleicht sind es die Pferdeäpfel oder der Kuhdung wo man automatisch die Nase hochzieht und ein bisschen das Gesicht fährt zieht denn das kann auch schon körperlich weitergehen und spürbar sein, dass einem etwas richtig weh tut.

00:10:19: Wenn ein lautes Motorrad durch die Straße fährt direkt an der Eisdiele vorbei und damit Geräuschkulisse schreckt und auch Geruchsbelästigung einhergehen das ist nicht schön!

00:10:32: Die Sinne zurückzulenken den Ort gut zu wählen den wir jetzt brauchen einen an dem es gut riecht wie das Meer zum Beispiel Diese salzige Brise, die mehr Luft.

00:10:47: All das in Kombination auch die Nase unseren Atem.

00:10:52: Welche Qualität hat der Atem den wir da gerade ziehen?

00:10:58: Ist es gut und richtig für uns oder ist es notwendig woanders hinzugehen?

00:11:04: Uns diesen Wert zu geben unsere Schritte dorthin zu lenken, wo's gut ist für unsere Sinne uns diese Zeit einmal zu schenken, selbst wenn wir gefühlt gar keine haben.

00:11:16: Es ist nicht so wenig Zeit die wir haben, es ist zu wenig Zeit, die wir nutzen oder umgekehrt zu viel Zeit, wie wir nicht für das Nutzen was uns gut tut.

00:11:28: Das dürfen wir uns erlauben ja dass schmecken.

00:11:34: wenn wir an einer Gastronomie vorbeigehen Hunger und Appetit kombinieren, wenn wir uns alleine eine Reihe für Zitrone vorstellen.

00:11:45: Dann läuft uns doch das Wasser im Mund zusammen!

00:11:49: Dann gibt es dort Vorfreude, dann gibt es ein Gefühl von Glück weil jetzt ein kühlendes Eis winkt am Ende des Tages ob das Schokolade ist oder eher Mokka.

00:12:02: Ob was farbiges ist für die Kinder mit Frozen und in einem Tück hieß... oder ob es Kiwi, Zitrone, Erdbeere die ganze Farbvielfalt sein darf.

00:12:17: Die auch den Gaumen erreicht und darüber wiederum zu Friedenheit Befriedigung unseren Körper durchströmt und das dürfen wir genießen.

00:12:30: was dahinter steht was darunter liegt ist Tiefe Dankbarkeit für alles was isst.

00:12:39: Wenn wir unser Herz öffnen für all die Dinge, die die Natur uns schenkt.

00:12:43: Das Zyklische daran – Die Wiederkehr!

00:12:46: Dann ist das jetzt eine Zeit der Hitze, die ankündigt dass wieder etwas anderes, etwas Kaltes kommt wenn die ersten Blätter fallen.

00:12:58: in der Akzeptanz zu sein und zu sagen ja... ...die Natur braucht es.

00:13:02: genauso zyklisch wie Tag und Nacht sind Wie unsere Freude und die Traurigkeit sich abwechseln, ist auch das etwas was Akzeptanz braucht.

00:13:12: Die Natur hat das so klug eingerichtet.

00:13:16: wenn wir den Widerstand dagegen loslassen mit dem Fluss gehen es nehmen wie's isst und auf uns achtsam schauen liebevoll naht der tag eine andere Qualität und deshalb lade ich so sehr dazu ein jeden Tag bewusst zu beginnen von dem moment an wo Wir unsere Augen aufschlagen, wo wir uns regeln und strecken und spüren eine Intention für den Tag setzen.

00:13:43: Heute ist ein guter Tag für einen guten Tag.

00:13:47: Egal wie es ist!

00:13:49: Und wenn ich die Nachrichten wahrnehme über die Waldbrände auf Paros, wo ich gerade für Ende Oktober ein Yoga-Retreat geplant habe mein erstes, auf das ich mich sehr freue und die Anmeldungen so... Ja, so bewusst und so klar gewählt sind das sich Menschen zusammenfinden die zueinander passen.

00:14:13: Und wo wir genau diese Zeit eingeladen haben den Übergang denen uns die Natur bietet aus der schon kühleren herbstlichen zeit rüber in Vorbereitung auf dem winter.

00:14:25: dann ist es vorausschauend und dass jetzt gerade dort der Wald brennt ist bedauerlich betrüblich aber auch natürlich.

00:14:34: Manches muss zerstört werden, damit Neues wachsen kann.

00:14:37: Und was auch immer hier der Grund ist das Gute im Schlechten erklärt sich uns vielleicht gerade jetzt nicht.

00:14:43: aber ich habe Kontakt aufgenommen.

00:14:46: den Menschen.

00:14:47: dort geht es gut sie sind in Sicherheit.

00:14:50: manches wird eben auch durch die Presse sehr dramatisiert und aufgebauscht.

00:14:55: unter diesem besonders intensiven Vollmond klingt es auch noch einmal dramatischer.

00:15:02: Es ist kein Vergnügen.

00:15:04: Ich will das nicht kleinreden, ich sehe es so wie es ist und ich hätte es auch in Teilen lieber anders aber dennoch habe ich die Macht zu entscheiden.

00:15:13: was macht es mit mir?

00:15:15: entsteht in mir eine Panik oder akzeptiere ich es als dass was es ist einen Vorgang auf den ich keinen Einfluss habe sondern ich bleibe bei meiner Vorfreude.

00:15:26: Ich sehe mich nach wie vor dort unterrichtend und in Freude mit diesen wundervollen Frauen, die ihren Weg dorthin finden eine Matte ein Zimmer gebucht haben und mit mir diesen Weg gehen.

00:15:41: also die Akzeptanz dahinter und die Dankbarkeit dafür dass wir all diese Elemente haben dürfen Die Erde den Himmel die Luft das Feuer das Wasser den Äther all das und dass in einen zyklischen Ablauf von Bewegung zu bringen, den Sonnengruß wo wir uns wirklich recken und strecken dem Himmel der Sonne entgegen dankbar für das was sie uns bieten.

00:16:10: Und dann nach unten in die Einkehr gehen, den Rücken rund machen, nach unten hin loslassen und uns dankend an die Erde wenden.

00:16:20: Und dazwischen ist eben noch ganz viel mehr da es Die Energie, da ist eine Kraft.

00:16:29: Da ist ein Bewusstsein und wir sind das Gewahrsein!

00:16:33: Wir sind nicht unsere Gedanken, wir sind nicht verantwortlich für das was in der Welt passiert.

00:16:38: Wir sind verantwortlig für dass was wir tun, was wir denken und wir können unsere Gedanken lenken auf die Sinne zurück dieses wunderschöne Gefühl einem Maler in den Händen zu haben Dieses Geräusch wenn die Perlen aneinander geraten, dieses Gefühl in der Hand.

00:17:01: Das ist Selbstermächtigung.

00:17:02: Jeder einzelne Kugel kann für etwas stehen und ermutigt uns den Atembewusstatz zu lenken – für die Verbundenheit mit uns selbst, für das Vertrauen in uns.

00:17:19: Ich liebe diese Vergebungsrituale von der Hooponopono-Energie!

00:17:28: indem wir uns in Ruhe Position bringen und die Worte sprechen immer wieder, es tut mir Leid.

00:17:38: Damit erkennen wir schlicht an dass es Leid gibt und das ist einmal eine Tatsache Es gibt leid.

00:17:46: als zweites bitte verzei mir was symbolisiert.

00:17:52: ich bin empathisch.

00:17:54: Ich sehe auch mich mit allen Facetten.

00:17:57: vielleicht habe ich manche Dinge nicht hundertprozentig nur richtig gemacht.

00:18:02: Ich erkenne das an, aber ich gebe mein Bestes.

00:18:29: Als drittes ich liebe dich.

00:18:40: und als viertes danke.

00:18:43: Um das ganze rund zu machen mit einer Spiegelarbeit, wenn du in den Spiegelschaust und dir ein Lichen schenkst für all das was Du bist, für alles wie Du bist in dieser Akzeptanz dessen Und Dir selber sagst es tut mir leid Ich sehe da war Leid und ich erkenne es an Wenn du sagst zu dir selbst, bitte verzei mir für das was ich vielleicht in einer früheren Lebensphase nicht richtig gut entschieden habe.

00:19:18: Aber ich hab es unter den besten Umständen getan.

00:19:21: also verzeihst du dir selbst.

00:19:23: Vergebung ist so ein wichtiges Werkzeug.

00:19:28: Als drittes Ich liebe dich indem du dich selber wirklich genauso mit Selbstliebe umhüllst wie es dein Geburtsrecht ist, wie es dir zusteht.

00:19:42: Ja und als Viertes bedankste Dich bei Dir für all das was Du bisher schon so gut geleistet hast All das was Dir gelungen ist alles was Du überstanden geschafft hast Mit einem Lächeln, einem tiefen Atemzug.

00:19:58: Und dann spürst Du das Ganze mit einem Kaffee nach in einer schönen Tasse für das Auge, wo ein duftig durchströmt und ein Gefühl auslöst.

00:20:08: Wenn ja die Wärme durch deinen Körper fließt und dich mit etwas Energie versorgt.

00:20:18: bei mir ist es Kaffee bis elf Uhr.

00:20:21: danach macht er mich unruhig aber davor liebe ich ihn Und Ich habe einen selbst auferlegtes kleines Ritual.

00:20:28: Das bedeutet No Meditation no Coffee Und wenn ich bis elf Uhr nur Kaffee trinke, bedeutet das, dass ich zwingend zuvor meditiere.

00:20:39: Das tue ich jetzt im Anschluss.

00:20:41: also ich danke dir sehr fürs Zuhören!

00:20:43: Ich hoffe, ich habe dich erreicht und es war wertvolles für dich dabei und gerne hörst dir ein zweites oder drittes Mal an.

00:20:52: Lass mir eine Bewertung hier, das hilft mir sehr.

00:20:55: Gerne sende es an Menschen wo du sicher bist, es tut auch dort wohl.

00:21:02: das ist ein Mehrwert schafft und wenn du mehr brauchst, dann folg mir gerne auch auf TikTok oder Instagram.

00:21:09: Das wird noch viel klarer und besser.

00:21:11: ich arbeite an der Struktur nicht liebe es Mehrwert zu schaffen und euch was Gutes zu tun Und schau gern auch auf meine Website www.betinadrake.de.

00:21:23: Auch dort wird es besser, dort findest du auch mein Retreat auf Paros und ich bin ganz fest davon überzeugt Es wird wunderbar werden und zu einer Zeit transformieren die passender kaum sein könnte.

00:21:37: Also lieben Dank!

00:21:39: Gerne teile meinen Podcast an Menschen In die du denkst, wenn du es hörst und glaubst das könnte auch dort hilfreich und treffend sein.

00:21:49: Gerne abonniere meinen Podcast und sehr gerne lass mich wissen was deine Gedanken dazu sind.

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